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      Meldung vom 19.03.2019

      Mixed-Up 2019 - Wettbewerb für Kooperationen zwischen Kultur und Schulen

      Einsendeschluss: 15. Mai 2019.

      Der Bundeswettbewerb MIXED UP richtet sich an kulturelle Bildungspartnerschaften im gesamten Bundesgebiet. Den Kern einer Bildungspartnerschaft bildet eine Kooperation zwischen mindestens einem kulturellen Partner und einem Partner aus dem (vor-)schulischen Bildungsbereich. Darüber hinaus können noch weitere schulische sowie außerschulische Partner aus dem Sozialraum Teil des Kooperationsteams sein (z. B. Kinder- und Familienzentren, Jugendzentren, Alters- und Seniorenheime sowie andere soziale Träger bzw. gemeinnützige Vereine).

      Bewerben können sich die Kooperationsteams nur gemeinsam. Antragsteller kann sowohl die Schule bzw. Kindertageseinrichtung als auch der kulturelle Partner sein. Als kulturelle Partner gelten alle Akteure kultureller Bildungsarbeit: Bibliotheken, Galerien, Jugendkulturzentren, Jugendkunstschulen, Konzerthäuser, Kulturpädagogen/innen, Kulturvereine, Künstler/innen, Museen, Musikschulen, Spielmobile, Theater und Zirkuseinrichtungen etc.

      MIXED UP prämiert Kooperationen, die folgende Kriterien erfüllen:

      • Innovationen und Impulse. Das Projekt ist beispielhaft und impulsgebend für andere Akteure aus Kultur und Bildung, die ihre Angebote qualitativ weiterentwickeln möchten.
      • Partizipation und Mitgestaltung. Die Arbeit basiert auf einem Bildungskonzept, das auf die Lebenswelten und Interessen der Kinder und Jugendlichen ausgerichtet ist und sie aktiv einbindet. 
      • Attraktive Bildungs- und Lebensorte. Die künstlerischen Angebote und ästhetischen Vermittlungsmethoden entwickeln den Bildungsalltag in den Einrichtungen weiter und machen Lust auf kulturelle Erfahrungen an unterschiedlichen Orten. 
      • Bildungsgerechtigkeit und Teilhabe. Das Bildungskonzept baut Zugangsbarrieren ab und schafft künstlerische, mediale oder spielerische Erprobungsräume für Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Hintergründen und Fähigkeiten.
      • Multiprofessionalität und Nachhaltigkeit. Die Kooperation arbeitet ressortübergreifend im multiprofessionellen Team und schmiedet langfristige Pläne einer gemeinsamen Projektarbeit. 
      • Netzwerkbildung im Sozialraum. Die Kooperation fördert und pflegt die Zusammenarbeit mit weiteren Partnern (Bildungseinrichtungen, kulturelle Partner, Träger der Jugendhilfe, Vereine, Familien etc.) im Stadtteil oder in der Region.

      Weitere Infos unter www.mixed-up-wettbewerb.de

      Meldung vom 19.03.2019