Ein Angebot von:
Der Medienpädagogische Atlas Niedersachsen bietet einen Überblick über die Institutionen, Einrichtungen, Gruppen und Vereine, die medienpädagogische Aktivitäten und Angebote in Niedersachsen offerieren. mehr lesen
Suchen Sie nach Themen, Zielgruppen, Institutionen oder nach bestimmten Schlagworten.
Ein Überblick über die medienpädagogischen Angebote in Ihrem Ort.
    Suchen Sie nach beliebigen Begriffen in den medienpädagogischen Angeboten.

      Liebe Leserinnen und Leser,

      unser Newsletter informiert Sie über aktuelle Ausschreibungen, Wettbewerbe, Veranstaltungen und Projekte aus verschiedenen medienpädagogischen Angeboten. Das Film & Medienbüro Niedersachsen stellt diesen Newsletter im Auftrag der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) und des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung zusammen. 

      Weitere Informationen finden Sie unter: www.medienpaedagogischeratlas-niedersachsen.de

      Wenn Sie medienpädagogische Veranstaltungen, Wettbewerbe oder Projekte planen, die im Medienpädagogischen Atlas Niedersachsen veröffentlicht werden sollen, bitten wir Sie um die Zusendung von Informationen. Gerne veröffentlichen wir auch Projektberichte und Beiträge aus der medienpädagogischen Praxis (mit Fotos). Informationen bitte an info@medienpaedagogischeratlas-niedersachsen.de

      Der nächste Newsletter erscheint am 20. November 2019.

       

      - Tagungen und Seminare

      - Wettbewerbe

      Meldung vom 15.06.2026

      medius 2027

      Einsendeschluss: 28. Februar 2026

      Die Ausschreibung richtet sich sowohl an Studierende von medienwissenschaftlichen und medienpädagogischen Studiengängen als auch an Studierende fachfremder Disziplinen, deren Arbeit eine Relevanz für Medienpädagogik und Jugendmedienschutz geltend machen können. Es können Arbeiten von Universitäten, Fachhochschulen und Hochschulen eingereicht werden, in der Regel Bachelor, Master, Magister, Diplom oder Staatsexamen. Vorschlagsberechtigt sind die betreuenden Dozentinnen und Dozenten. Absolventinnen und Absolventen können ihre Arbeit auch selbst einreichen, wenn sie den Nachweis erbringen, dass diese mit "sehr gut" bewertet worden ist. Eine wiederholte Teilnahme mit derselben Arbeit ist nicht möglich.

      Der medius konzentriert sich auf den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis und fördert interdisziplinäre und internationale Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen innovative, wissenschaftliche sowie praxisorientierte Abschlussarbeiten. Hervorzuheben ist dabei die Bedeutung einer Theorie-Praxis-Verbindung. Die sinnvolle Verbindung und kritische Reflexion von Medientheorie und -praxis, eine Beschäftigung mit der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen und deren Chancengleichheit sowie der Partizipation an gesellschaftlichen Prozessen sind hierbei wesentliche Aspekte. Weitere wünschenswerte Aspekte sind Interdisziplinarität (Impulse, die Medientheorie und -praxis mit anderen Disziplinen, zum Beispiel der Pädagogik, Psychologie, Neurowissenschaften, Jura oder der Informatik verknüpfen) sowie Internationalisierung (Arbeiten, die unter Berücksichtigung der internationalen Forschungslage die aktuelle Medienentwicklung reflektieren).

      Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) sowie das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) vergeben den medius seit 2008.

      Weitere Infos und zur Anmeldung unter:

      fsf.de/veranstaltungen/medius
      www.gmk-net.de/wettbewerbe

      Meldung vom 15.06.2026

      Meldung vom 11.06.2025

      Niedersachsen Filmklappe: Kurzfilmwettbewerb 2027

      Einsendeschluss: jährlich am 31. Januar (außer Osnabrück).

      Mit dem Kurzfilmwettbewerb „Die Niedersachsen Filmklappe“ sollen Schülerinnen oder Schüler in Niedersachsen ermutigt werden, sich aktiv gestalterisch mit dem Medium Film auseinander zu setzen und einen Kurzfilm zu realisieren. Dazu treten sie mit ihren Beiträgen zunächst in einer der regionalen Filmklappen gegeneinander an. Aus den regionalen Erstplatzierten ermittelt eine Jury die Landessieger, die dann im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung bei der Niedersachsen Filmklappe in Hannover ausgezeichnet werden.

      Die eingereichten Filme dürfen bis zu diesem Zeitpunkt nicht älter als ein Jahr sein, müssen also jeweils nach dem 31. Januar des Vorjahres produziert worden sein.

      Es spielt keine Rolle, ob ein Film als Klassen-, Gruppen- oder Einzelarbeit entstanden ist.  Thema und Genre des Filmbeitrags können frei gewählt werden. Egal ob Kurzspielfilm, Dokumentation, Reportage, Trickfilm, Musikvideo, Social Spot, Experimentalfilm ... wichtig ist vor allem, dass der Einsatz filmischer Gestaltungsmittel erkennbar ist.

      Da es sich um einen Kurzfilmwettbewerb handelt, darf die Länge eines Films 12 Minuten (ohne Abspann) nicht überschreiten. Darüber hinaus ist auf die Einhaltung der Urheberrechtsbestimmungen zu achten!

      Die medienpädagogischen Beraterinnen und Berater und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den niedersächsischen Medienzentren stehen sowohl den Kindern und Jugendlichen als auch interessierten Lehrkräften und Erzieherinnen und Erziehern bei allen medienpädagogischen und technischen Fragen gerne beratend und unterstützend zur Seite.

      Weitere Infos unter https://niedersachsen-filmklappe.de

      Weitere Auskünfte erteilen die kommunalen Medienzentren und Bildstellen.

      Meldung vom 11.06.2025

      - Sonstiges