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		<title>Medienpädagogischer Atlas Niedersachsen</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen</description>
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			<title>Medienpädagogischer Atlas Niedersachsen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 11:14:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>TIME for kids Schulfilter Plus - wie funktioniert der Filter</title>
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			<description>am Beispiel zur angeblichen Sperrung des Wahlprogramms des Landesverbandes der Piratenpartei NRW...</description>
			<content:encoded><![CDATA[am Beispiel zur angeblichen Sperrung des Wahlprogramms des Landesverbandes der Piratenpartei NRW durch den TIME for kids Schulfilter Plus. <br /><br />Netzpolitik.org titelte am 10.05.2012: &quot;Netz-Sperren in Schulen: NRW zensiert Piratenpartei&quot; und griff hierbei einen Einzelfall aus einer Soester Schule auf, wo das Landtagswahlprogramm 2012 der Piratenpartei auf dem Bildschirm eines Schülers gesperrt war. Die Lehrkraft hätte in Sekunden das Wahlprogramm der Piratenpartei freischalten können, wenn ihr Unterricht dieses erfordert hätte. Welche Fragen sollten journalistisch hierbei beleuchtet werden?<br /><br />In dem Artikel heißt es weiter: &quot;Diese Vorfälle zeigen beispielhaft die Probleme mit Internet-Filtern à la Zensursula und Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Einen Filter ohne Overblocking gibt es nicht.&quot; <br /><br />TIME for kids ist ein Technologieanbieter, der sich darauf spezialisiert hat, alle Internetinhalte durch ein dynamisches Datenbanksystem ein- und ausschaltbar zu machen. In Schulen entscheiden Erwachsene in ihrer Rolle als Lehrkräfte, was Schülerinnen und Schüler im Internet zu welchem Zeitpunkt sehen sollen. Den Lehrkräften geht es hierbei um die Bereitstellung eines Bildungsinternets, d.h. Internetinhalte, die in der Unterrichtssituation wertvoll und hilfreich sind, sollen für den Lehr- und Lernprozess zur Verfügung stehen. Sollte ein Schüler einen für den Unterricht notwendigen Inhalt nicht aufrufen können, erscheint eine Sperrseite, die ihm mitteilt, welche Internetseite durch welchen Themenbereich gesperrt ist. Die Lehrkraft kann diesen Inhalt über das Lehrercockpit in Sekundenschnelle für den einzelnen Schüler oder die ganze Klasse freischalten. <br /><br />In der gesamten Berichterstattung wird dieser Aspekt der Fokussierung von Internetinhalten auf den Unterrichtsgegenstand außer Acht gelassen. Statt sich mit den Anforderungen eines digitalen Unterrichtsarrangements auseinanderzusetzen, hört man insbesondere in den Blogs shitstorm-verdächtige Kommentare: Zensursula, Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, Overblocking. Diese Schlagworte der Netzpolitik haben vor dem Hintergrund eines Bildungsinternets, die der TIME for kids Schulfilter Plus den Schulen bietet, keine Relevanz. <br /><br />Zensursula ist ein Begriff, der im Zusammenhang mit der zentralen Sperrung von kinderpornografischen Inhalten durch den Staat für alle Bürger ins Leben gerufen wurde. <br /><br />Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag regelt weniger als zehn Prozent der in Deutschland verfügbaren Internetinhalte. Nach dem Anbieterprinzip müssen deutsche Anbieter dafür Sorge tragen, dass ihre Inhalte nicht entwicklungsbeeinträchtigend oder jugendgefährdend sind. Für die über 90 Prozent ausländischen Internetinhalte ist der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag nicht zuständig. Das Strafgesetzbuch und das Jugendschutzgesetz regeln die Nutzung aller inländischen und ausländischen Internetinhalte, weswegen in NRW die Landesregierung und die kommunalen Spitzenverbände den Einsatz eines Schulfilters zur Erfüllung der Aufsichtspflicht dringend empfehlen. <br /><br />Overblocking ist ein undifferenzierter Kampfbegriff gegen alle Internetfilter. Beim Schulfilter Plus können durch ein dynamisches Datenbanksystem nach dem Nutzerprinzip Lehrkräfte entscheiden, was Schüler sehen sollen. Durch über 70 Kategorien oder Einzeleinstellungen können mehr als 15 Milliarden geprüfte Internetinhalte manuell ein- oder ausgeschaltet werden. Die Freiheit des Internets liegt im Schulunterricht in den Händen der unterrichtenden Lehrkraft. <br /><br />Vor diesem Hintergrund bedeutet Bildungsinternet, dass nach dem Nutzerprinzip Lehrkräfte in den Schulen entscheiden, welche Inhalte Schüler entsprechend ihrem Alter und Entwicklungsstand sehen sollen. Wenn eine Sperrung erfolgt, wird diese angezeigt. Schüler haben aufgrund der Sperrseite die Möglichkeit, das Gespräch mit der Lehrkraft zu suchen, ob dieser Inhalt in der Unterrichtsstunde relevant ist und deshalb genutzt werden sollte. Die Lehrkraft kann in Sekundenschnelle die Internetseite freischalten. Begriffe wie Overblocking, Jugendmedienschutz-Staatsvertrag und Zensursula haben mit dem TIME for kids Schulfilter, der nach dem Nutzerprinzip arbeitet, fachlich nichts zu tun. <br /><br />Beim Einsatz des Schulfilter Plus kommen Lehrkräfte ihrer Aufgabe nach, zu entscheiden, was relevant oder irrelevant für den Unterricht ist. Wenn Schüler sich zensiert fühlen, weil sie im Unterricht nicht mit ihren Freunden außerhalb der Unterrichtsstunde chatten, sich nicht über die Arbeit von Parteien wie der Piratenpartei informieren, die neuesten Fußballergebnisse nicht sehen oder nicht auf Werbung klicken können, weil die Lehrkraft die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler auf den Unterrichtsgegenstand wie z.B. Mathematik lenken möchte, dann mag das manche Schüler nerven, aber eine Zensur stellt dieser Beitrag zur Förderung der Aufmerksamkeit der Schüler im Unterricht in keinster Weise dar. <br /><br />Weitere Infos unter:<br /><link http://www.time-for-kids.de>www.time-for-kids.de</link> <br /> <br />(Quelle: Pressemitteilung TIME for kids vom 11. Mai 2012) ]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:14:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>BJF-Jahrestagung 2012: Mit Filmen lernen</title>
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			<description>Filmbildung zwischen Kino und Schule. Tagung für filminteressierte Jugendliche, Fachkräfte der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Filmbildung zwischen Kino und Schule. <br />Tagung für filminteressierte Jugendliche, Fachkräfte der Jugend- und Kultuarbeit, Lehrerinnen und Lehrer. <br />Vom 8. bis 10. Juni 2012 im Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod.<br /><br /> Mit den diversen Facetten der Filmbildung beschäftigt sich die BJF-Jahrestagung 2012. Filmbildung versteht sich dabei nicht nur als Vermittlung von Filmkunde, sondern auch als die Fähigkeit, selbst Filme zu drehen sowie Filme als Medien zur Bildung zu nutzen. Ein kurzweiliger Streifzug durch die Geschichte der Filmbildung in Deutschland (Referent: Klaus Dieter Felsmann) führt in das Thema ein und weitet den Blick auch für die aktuelle Debatte. In einer ersten Podiumsdiskussion stecken dann Experten das Feld ab und beschreiben, was Filmbildung heute leisten kann und leisten sollte. Ein weiteres Panel am zweiten Tag &quot;Filmbildung zwischen Kino und Schule&quot; widmet sich den Vorstellungen für die Zukunft des Arbeitsfeldes. Dazwischen werden wesentliche Bereiche der Filmbildung in Präsentationen, Filmvorführungen und Workshops praxisnah beleuchtet. <br /><br /> Ein besonderer Workshop wendet sich an alle, die sich bisher noch nie an die praktische Filmarbeit gewagt haben, es aber schon immer wissen wollten... Sie können während der Tagung in einem Crashkurs unter der erprobten Leitung der Ludwigshafener medien+bildung.com erste Filmerfahrungen sammeln, die als Basis für weitere Filmaktionen in der eigenen Praxis dienen. &quot;Filmgeschichte für Kinder&quot; ist das Thema der Präsentation von Ernst Schreckenberg. Das Medienzentrum Wiesbaden gestaltet einen best-practice- Workshop, wie Filmbildung durch die Kooperation unter- schiedlicher Akteure erfolgreich gestaltet werden kann. Wie spannend Filmanalyse ist und welche Angebote Schulen wirklich ansprechen, auf diese Fragen geht der erfahrene Medienwissenschaftler und Lehrer Manfred Rüsel ein. Weitere Referenten werden zurzeit eingeladen.<br /><br /> Wie immer bietet die Tagung die Chance, aktuelle Filme zu diskutieren – so die neuesten Durchblick-DVDs: „Der rote Ballon“, „Anne liebt Philipp“ und „The Liverpool Goalie oder Wie man die Schulzeit überlebt“ – und mit Filmemachern ins Gespräch zu kommen. U. a. wird Bernd Sahling einen Blick in die Werkstatt seines neuen Films bieten.<br /><br /> Zur Tagung werden rund 80 Fachkräfte der Jugend- und Kulturarbeit, Lehrkräfte und filminteressierte Jugendliche erwartet. <br /><br />Weitere Infos unter:<br /><link http://jahrestagung.bjf.info>http://jahrestagung.bjf.info</link> ]]></content:encoded>
			<category>Tagungen/Seminare</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>up-and-coming präsentiert: CITYZOOMS Helsinki</title>
			<link>http://www.medienpaedagogischeratlas-niedersachsen.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=414&#38;cHash=8692e2b3ecfd04b9f6200efaeb162b9a</link>
			<description>Vom 20. bis 25. Mai ist CITYZOOMS zu Gast in Helsinki, Finnland.  Auf Einladung finnischer Schul-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 20. bis 25. Mai ist CITYZOOMS zu Gast in Helsinki, Finnland. <br /><br /> Auf Einladung finnischer Schul- und Kulturträger ist das Internationale Film Festival Hannover up-and-coming mit seinem Modellprojekt CITYZOOMS zu Gast in Helsinki. An der öffentlichen Filmproduktion, die vom 20. bis 25. Mai in der Welt- Design Hauptstadt 2012 stattfindet nehmen 25 finnische Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 16 Jahren teil. Schirmherr des in Kooperation mit der Deutschen Schule Helsinki und mit Unterstützung des Goethe-Instituts, des Finnish National Board of Education sowie weiterer Partner realisierten Projektes ist Star-Regisseur Aki Kaurismäki.<br /><br /> &quot;I am very touched and it is a great honour for me being godfather of CITYZOOMS Helsinki&quot;, sagt Kaurismäki, der langjähriges Mitglied des up-and-coming-Kuratoriums ist und das mit Bruder Mika betriebene Kino ANDORRA für die Weltpremiere der CITYZOOMS-Filme zur Verfügung stellt. CITYZOOMS sei als erfolgreiches Beispiel praktischer Filmbildung 'made in Germany' nach Helsinki eingeladen worden, die internationale Resonanz sei sehr positiv, so Projektleiter Burkhard Inhülsen von up-and-coming. So machen sich beispielsweise Vertreter der deutschen Schule aus Oslo auf die Reise in die finnische Kapitale: Sie wollen CITYZOOMS Helsinki beobachtend begleiten und 2013 in Oslo realisieren. Auch die Landeshauptstadt Hannover unterstützt das ambitionierte Projekt: Oberbürgermeister Stephan Weil steuert neben einer Videobotschaft auch den stadteigenen Medienbus für CITYZOOMS Helsinki bei, der hierfür mit der Autofähre von Travemünde nach Helsinki transportiert wird.<br /><br /> <b>Über CITYZOOMS: </b><br />Im Jahr 2000 vom Int. Film Festival Hannover up-and-coming initiiert, zeigt CITYZOOMS erfolgreich auf, wie sich soziale und andere Barrieren von Jugendlichen durch gemeinsame künstlerische Arbeit überwinden lassen. Das Projekt soll innovative Kooperationsformen von Schulen, außerschulischen Einrichtungen und Filmschaffenden fördern und durch handlungsorientierte künstlerische wie interkulturelle Bildung zur Stärkung von Medienkompetenz beitragen. <br /><br />Rund 200 Schülerinnen und Schüler nahmen an den CITYZOOMS-Projekten in Hannover, Bremen, Hamburg, Rostock, Dresden, Frankfurt/M., München und Wien teil und produzierten Filme zum Thema 'Stadt und eigene Lebenswelt'. An der Realisierung beteiligten sich außerdem 90 Medienpädagogen und Filmschaffende. Im Rahmen der mehrtägigen öffentlichen Mediencamps sind 35 künstlerische Filme sowie acht Dokumentationen entstanden. CITYZOOMS wurde im Zeitraum 2007 bis 2010 mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) als bundesweites Bildungsprojekt entwickelt. Beim im Jahr 2010 mit Unterstützung des Niedersächsischen Kultusministeriums realisierten Projekt CITYZOOMSmusic konnten Schüler der Goetheschule Hannover ihre Filmideen mit Fokus auf Sound und Musik erfolgreich verwirklichen. <br /><br />Weitere Infos unter:<br /><link http://www.cityzooms.de>www.cityzooms.de</link>&nbsp; <br /><link http://www.medienbus.de>www.medienbus.de</link>&nbsp; <br /><link http://www.up-and-coming.de>www.up-and-coming.de</link> <br /><link http://www.dsh.fi/DSH-Kunstweb/kuwe/Cityzoomshelsinki.html _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.dsh.fi/DSH-Kunstweb/kuwe/Cityzoomshelsinki.html</link><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Linktipp: Fotoportal für Kinder und Pädagogen </title>
			<link>http://www.medienpaedagogischeratlas-niedersachsen.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=413&#38;cHash=bae7d59c4a1092488448733ee1d377a7</link>
			<description>www.kamerakinder.deKlick! Auslösen ist leicht, das Fotografieren aber noch lange kein Kinderspiel....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.kamerakinder.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.kamerakinder.de</link><br /><br />Klick! Auslösen ist leicht, das Fotografieren aber noch lange kein Kinderspiel. Um ein gutes Foto zu machen, muss man genau hin gucken und sich ein paar Gedanken machen. KameraKinder möchte Kinder animieren, die Möglichkeiten der Fotografie zu entdecken und ihre Sicht auf die Welt darzustellen. Zugleich bietet www.kamerakinder.de einen Ideenpool für die kreative pädagogische Fotopraxis und möchte einen niedrigschwelligen Einstieg in die kreative Medienarbeit schaffen.<br /><br /><b>Für Kinder: endlich eine Ausstellungsplattform</b><br />Im FOTOFENSTER des kindgerechten Portals für Fotografie können Kinder von 6 bis 12 Jahren ihre besten Fotos ausstellen und bewerten. Ob als Cowboy, mit Clownsnase oder Astronautenhelm - die jungen Fotografinnen und Fotografen bauen sich zunächst einen virtuellen Stellvertreter, ihr &quot;Kamerakind&quot;, mit dem sie im Netz erscheinen. So werden sie nicht nur an einen lustigen, sondern zugleich auch sichern und verantwortungsvollen Umgang mit ihren Bildern im Netz herangeführt. Die Website bietet fotografisch interessierten Kindern wie auch Fotogruppen in Schulen oder Kindereinrichtungen vielfältige Anregungen für die Fotoarbeit. Die „Aktion des Monats“ liefert Ideen für die fotografische Arbeit, die TRICKKISTE Tipps und Tricks für die fotografische Praxis der Kinder. <br /><br /><b>Für Erziehende: Know-How zur kreativen Medienarbeit</b><br />Erwachsenen ermöglicht KameraKinder einen Einblick in die Sichtweisen von Kindern, denn die Bilder der jungen Fotografen dokumentieren ihre Ideen, Interessen und Lebensgefühle. Eltern, Erzieher, Lehrer und Pädagogen in außerschulischer Kinderarbeit finden mit Modulen zum Foto-Know-How und dem Praxispool vielfältige Impulse zur FOTOPÄDAGOGIK und können auch an Seminaren und Praxiseinheiten teilnehmen. <br /><br /><b>Für die pädagogische Praxis: Impulse für den Einstieg in eine kreative Medienarbeit mit Kindern</b><br />Zugleich fördert das mit NRW Landesmitteln finanzierte Projekt die fotopädagogische Arbeit in NRW. In Zeiten, in denen Games, Internet und Handy medienpädagogisch im Fokus stehen, möchte ein Netzwerk interessierter Partnereinrichtungen in Nordrhein-Westfalen das Basismedium Fotografie beflügeln und neue schöpferische Chancen ausloten. Vorhandene Ansätze fotopädagogischer Arbeit vor Ort werden aufgegriffen, vernetzt und weiterentwickelt. So schafft KameraKinder einen Überblick über die pädagogische FPTOPRAXIS NRW.<br /><b><br />Kinderfotopreis NRW</b><br />An Kinder und Kindergruppen in NRW richtet sich der Ende April ausgeschriebene FOTOPREIS NRW. Beim Wettbewerb mit freier Themenwahl sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Vielleicht haben die Kinder aber auch Lust zum Sonderthema „Meine Lieblinge und Helden – Wen magst du gerne? Wen bewunderst du?“ zu fotografieren. Es winken tolle Preise für Einzelfotos und Fotogruppen, eine Ausstellung mit allen schönen Bildern und natürlich jede Menge Spaß und Ruhm. Bei einer feierlichen Preisverleihung Anfang Dezember werden alle eingesandten Fotos präsentiert.<br /><br />Weitere Infos unter:<br />KameraKinder – Fotofenster und Fotopreis NRW, <br />c/o jfc Medienzentrum<br />Sabine Sonnenschein, Catrin Ollwig<br />Hansaring 84-86, 50670 Köln<br />Tel. 0221/13056150<br /><link info@kamerakinder.de - mail "E-Mail senden">info@kamerakinder.de</link><br /><link http://www.kamerakinder.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.kamerakinder.de</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ohrenblick: Bundesweiter Handyclipwettbewerb</title>
			<link>http://www.medienpaedagogischeratlas-niedersachsen.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=106&#38;cHash=9dd03e3ee4d93130cb40e8011573d800</link>
			<description>Einsendeschluss ist der  15. Oktober 2012.  Das Handy bietet heute die Möglichkeit, fast überall...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einsendeschluss ist der  15. Oktober 2012. <br /><br /> Das Handy bietet heute die Möglichkeit, fast überall und jederzeit eine Geschichte zu erzählen. Die Welt aus ungewöhnlichen Perspektiven zu zeigen, ist die Herausforderung des Handyclipwettbewerbs.<br /><br />Handys dienen durch ihre Multifunktionalität schon lange nicht mehr nur zum Telefonieren, sondern sind Statussymbol und wichtigstes Medium Jugendlicher für verschiedene Anlässe. Ob als Spielgerät, Foto- oder Filmkamera, zum Lernen oder Musikhören, das Handy ist immer und überall einsatzbereit und dabei. Daraus ergeben sich vielfältige Möglichkeiten des pädagogischen Einsatzes, aber auch neue Probleme und Aufgabenstellungen. <br /><br /> Deshalb veranstaltet das JFF – Institut für Medienpädagogik gemeinsam mit Jugend online und in Kooperation mit LizzyNet und medien+bildung.com den deutschlandweiten Handyclipwettbewerb &quot;Ohrenblick mal!&quot;. <br /><br /> Ziel des Wettbewerbs ist es, Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, ihre Welt aus der ungewöhnlichen Perspektive des Handydisplays zu zeigen und sich dabei den kreativen Potenzialen ihres multimedialen Geräts zu nähern. <br /><br /> Voraussetzungen:<br /> Jeder zwischen 10 und 20 Jahren darf teilnehmen.<br /> Der Clip wurde mit dem Handy aufgenommen.<br /> Du besitzt die Rechte an allen verwendeten Bildern und Tönen.<br /> Der Clip sollte nicht länger als 2 Minuten dauern.<br /><br /> Sonderthema 2012: Mitmischen<br /><br /> Weitere Infos:<br /><link http://www.ohrenblick.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.ohrenblick.de</link><br /><br /> ]]></content:encoded>
			<category>Wettbewerbe</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IJK und NLM: Ringvorlesung Medienkompetenz</title>
			<link>http://www.medienpaedagogischeratlas-niedersachsen.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=405&#38;cHash=fd638c9d1e3fe4747703213f0b4882aa</link>
			<description>Die Ringvorlesung von IJK (Institut für Journalistik und Kommunikationsförderung) und NLM...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ringvorlesung von IJK (Institut für Journalistik und Kommunikationsförderung) und NLM (Niedersächsische Landesmedienanstalt) bietet einen Überblick über die gesellschaftliche Debatte, die aktuelle Forschung und Vermittlungspraxis. Was bedeutet Medienkompetenz heute? Wer benötigt welche &quot;Nachschulung&quot;, und wie findet die Wissenschaft das heraus? Welche Zukunftsstrategien werden entwickelt? <br />Das interessierte Fachpublikum ist herzlich zu den Veranstaltungen eingeladen. 
<ul><li> Mo, 21.05.2012, 17 Uhr, <br />Prof. Dr. Kerstin Mayrberger, Universität Augsburg, Institut für Medien und Bildungstechnologie<br />Medienkompetenz als Voraussetzung für modernes Lehren und Lernen </li><li> Mo, 04.06. 2012, 17 Uhr c.t., <br />Dr. Claudia Lampert, Hans-Bredow-Institut für Medienforschung, Hamburg <br />Anforderungen an Medienkompetenz im Kontext medialer Veränderungen </li><li> Mo 11.06.2012, 17 Uhr c.t., <br />Dr. Anja Hartung, Universität Leipzig, Medienpädagogik und Weiterbildung <br />Herausforderungen für die Vermittlung von Medienkompetenz an ältere Menschen </li><li> Mo 18.06.2012, 17 Uhr c.t., <br />Hans Schwab, Landesjugendring Niedersachsen, Geschäftsführung <br />Förderung von Medienkompetenz in der Fläche: Prioritäten und Probleme </li><li> Mo 25.06.2012, 17 Uhr c.t., <br />Dr. Dorothée Hefner, Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft, Universität Mannheim <br />Die Messung von Medienkompetenz: Auf welche Weise, zu welchem Zweck? </li><li> Mo 02.07.2012, 17 Uhr c.t., <br />Prof. Dr. Andreas Breiter, Institut für Informationsmanagement, Bremen (ifib) <br />Zukunftsperspektiven: Medienkompetenz in Zeiten Neuester Medien </li></ul>
 Veranstaltungsort: IJK, Expoplaza 12, 30539 Hannover, Raum 1.27 (ggf. beim Pförtner nachfragen) ]]></content:encoded>
			<category>Tagungen/Seminare</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KinoKabaret 2012</title>
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			<description>Aktive Filmemacher und Schauspieler treffen sich bei internationalen Werkstätten, um gemeinsam mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aktive Filmemacher und Schauspieler treffen sich bei internationalen Werkstätten, um gemeinsam mit jungen Kameraleuten, Tontechnikern und Musikern frische nicht-kommerzielle Kurzfilme zu zaubern. Die Frauenquote ist besonders hoch in dieser weltweiten Kino-Bewegung. Dabei verzichten die Veranstalter bewusst auf Wettbewerbe und Jurys, um die Zusammenarbeit unter den Filmteams zu fördern. So helfen Teilnehmer einander beim Dreh, Schnitt, der Farbkorrektur oder den Untertiteln, da sie ja nicht um Preise oder Aufmerksamkeit wetteifern. Alle fertigen Filme laufen sofort in Kinos, im Internet und auf Festivals, damit man sie am Zielpublikum testen kann. Die Idee des KinoKabarets stammt aus Montreal in Kanada und verbreitete sich viral seit 12 Jahren über den Globus.<br /><br />Diese Veranstaltungen eignen sich ideal für alle Kreativen, die eigene Filme mit kleinen Teams erschaffen möchten, außerhalb von Filmförderung, Gremien, Filmschulen oder Vermarktung. Man bekommt Einblicke in die Arbeit mit Kameras, Schnittprogrammen und Tontechnik. Jeder lernt, wie man Projekte knapp vorstellt und mit Schauspielern umgeht. Besonders ergiebig sind viele künstlerische Genres, die den klassischen Erzählformen entsagen.<br /><br /><link http://www.kinoberlino.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.kinoberlino.de</link><br /><br />Die Registrierung beginnt im Juni 2012.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GMK-Schriften: Digital native oder digital naiv?</title>
			<link>http://www.medienpaedagogischeratlas-niedersachsen.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=407&#38;cHash=33d83ba7fdc1c36816195e61666ab9c6</link>
			<description>Medienpädagogik der Generationen  Sonja Ganguin / Dorothee Meister (Hrsg.) Band 45 der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Medienpädagogik der Generationen <br /> Sonja Ganguin / Dorothee Meister (Hrsg.)<br /> Band 45 der GMK-Schriften zur Medienpädagogik<br /><br />Der schnelle Medienwandel ist inzwischen längst nicht mehr nur eine Generationenfrage, sondern betrifft alle Altersgruppen. Gerade ältere Menschen finden immer stärker Zugang zu neuen Medien, sind keineswegs &quot;digital naiv&quot;. Und vor allem die vermeintlichen &quot;digital natives&quot;, also Kinder und Jugendliche, die mit Smartphones, Konsolen, Internet und sozialen Netzwerken aufwachsen, sind nicht selbstverständlich in der Lage, diese auch kritisch und vielseitig kreativ zu nutzen. Die Gefahr des naiven Umgangs, insbesondere mit persönlichen Daten, Urheberrechten, betrifft besonders auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. <br /><br /> Jede Generation nutzt Medien auf ihre Art und bedarf auf sie abgestimmter Methoden, um eine umfassende Medienkompetenz auszubilden. Es gilt, die Chancen herauszubilden und die Risiken zu minimieren. Hierzu leisten Medienpädagogik und Medienbildung einen wesentlichen Beitrag. <br /><br /> Medienpädagogik und Medienbildung sind gefragt, den generationsspezifischen Zugang einzelner Altersgruppen zu fördern, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse einzugehen, die Generationen miteinander in kreative Kommunikation zu bringen und sie zu vernetzen. <br /><br /> Dieser Band stellt aktuelle Befunde generationenspezifischer Medienforschung zur Diskussion. Präsentiert werden zudem praktische Methoden und Konzepte, die erfolgreich mit verschiedenen Generationen oder Altersgruppen umsetzbar sind. Im Blickpunkt stehen dabei auch intergenerative oder generationsübergreifende Projekte, die verschiedene Altersgruppen mittels Medienarbeit in Austausch bringen. <br /><br /> kopaed verlagsgmbh, Pfälzer-Wald-Straße 64, 81539 München, Tel. 089/68890098 <br /> <link http://www.kopaed.de/>www.kopaed.de</link><br /> <link info@kopaed.de>info@kopaed.de</link><br /> ISBN: 978-3-86736-345-7<br /> Preis: 16,00 € zuzüglich Versandkosten. <br /> ]]></content:encoded>
			<category>Literaturtipps</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. Internationaler Bürgermedienpreis</title>
			<link>http://www.medienpaedagogischeratlas-niedersachsen.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=395&#38;cHash=8c828c9c0f6c2d8b84468cca08254bcd</link>
			<description>Anmeldeschluss ist der 31. Juli 2012.   Der zweite internationale Bürgermedienpreis würdigt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anmeldeschluss ist der 31. Juli 2012. <br /> <br /> Der zweite internationale Bürgermedienpreis würdigt hervorragende Bürgermedienbeiträge und Produkte von privaten, nicht-kommerziellen Produzenten. Der Preis zeichnet das Engagement von Bürgern aller Länder in der audiovisuellen Produktion und Berichterstattung zu lokalen, regionalen und globalen gesellschaftlich relevanten Themen aus. Die Themenvorgabe für den Preis 2012 lautet: Bürgerschaftliches Engagement und Solidarität zwischen den Generationen. <br /><br /> Eine Fachjury vergibt im Rahmen des Wettbewerbs Preise in folgenden Kategorien: 
<ul><li> Video (Einzelbeitrag, Kurzfilm, Beitrag innerhalb einer Fernsehsendung, Vidcast, etc.)</li><li> Audio (Einzelbeitrag, Beitrag innerhalb einer Radiosendung, Podcast, Musikstück, etc.)</li></ul>
 2012 ist das Europäische Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen. Immer mehr Menschen erreichen ein immer höheres Lebensalter. Der demographische Wandel ist in aller Munde. Wie können wir ihm begegnen, welche Herausforderungen stellt er an uns? Ältere Menschen haben Lebenserfahrung, Kompetenz, Wissen und Zeit. Sehr gute Voraussetzungen für bürgerschaftliches Engagement. Es gibt vielfältige nachahmenswerte Beispiele für engagiertes Ehrenamt und Freiwilligentätigkeit. Auch ein älter werdendes Europa ist voller Chancen! <br /><br /> Der diesjährige Preis ist besonders stark an Beiträgen interessiert, die aufzeigen, wie ältere Menschen die jüngeren unterstützen können und wie junge Menschen sich für die ältere Generation einsetzen. Gemeinsames bürgerschaftliches Engagement ist der Schlüssel für die Solidarität zwischen den Generationen und eine positive gesellschaftliche Entwicklung in Europa. <br /><br /> Der Wettbewerb ist weltweit offen für Einzelteilnehmer/innen, Gruppen, Vereine, bürgerschaftliche Initiativen, Schulklassen sowie insbesondere Produzenten/innen und Akteure sowie Redaktionsgruppen aus Einrichtungen der Bürger- und Bürgermedienarbeit. <br /><br /> Es können nur Beiträge eingereicht werden, die im Zeitraum vom 1. August 2011 bis zum 31. Juli 2012 produziert wurden. Es kann von jedem/r Teilnehmer/in bzw. jeder Produktionsgruppe jeweils nur ein Beitrag pro Kategorie eingereicht werden. Die Beiträge dürfen eine Dauer von 20 Minuten nicht überschreiten. <br /><br /> <link http://www.icm-award.com/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.icm-award.com</link><br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>durchgedreht 24 Selbstfilmfest</title>
			<link>http://www.medienpaedagogischeratlas-niedersachsen.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=86&#38;cHash=2778bfa8c6f5174f7dc1c5eb9db96ec5</link>
			<description>Anmeldeschluss: im Juni 2012 (wird noch bekanntgegeben). In Braunschweig geht vom 20.-22. Juli...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anmeldeschluss: im Juni 2012 (wird noch bekanntgegeben).&nbsp;<br /><br />In Braunschweig geht vom 20.-22. Juli 2012 das durchgedreht24 Selbstfilmfest in die nächste Runde. In nur 24 Stunden einen kompletten Kurzfilm machen, dabei drei vorgegebene Begriffe einbinden, nur eine einzige Kamera benutzen und nicht schneiden! Spontaneität und Kreativität überholen Ausrüstung und Routine. Jeder kann seine Ideen mit einfachen Mitteln in Szene setzen. Jeder kann ein Filmemacher sein und den eigenen Film auf die Leinwand bringen.&nbsp;<br /><br />Eine Jury bewertet die Filme beim Screening am Sonntag, 22. Juli und kürt die gllücklichen Gewinner, deren Filme bei der großen Durchgedreht24-Gala im Cinemaxx Braunschweig gezeigt werden.&nbsp;<br /><br />Zu gewinnen gibt es:&nbsp;<br />1× 1.000 Euro in der Kategorie „Bester Film“,&nbsp;<br />5× 200 Euro für den „Silbernen Fleischwolf“,&nbsp;<br />5× 50 Euro für den „Schulterklopfer“ und&nbsp;<br />1× 500 Euro für den „Preis des Veranstalters“.&nbsp;<br /><br />Weitere Infos unter:<br /><link http://www.durchgedreht24.de / _blank external-link-new-window>www.durchgedreht24.de&nbsp;</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Wettbewerbe</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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