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		<title>Medienpädagogischer Atlas Niedersachsen</title>
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			<title>Medienpädagogischer Atlas Niedersachsen</title>
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			<title>Schülerfloh: Wie aus Kindern richtige Reporter werden</title>
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			<description>Henning Scherf, Rolf Zuckowski, Eske Nannen, Ministerpräsident Stephan Weil und viele andere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Henning Scherf, Rolf Zuckowski, Eske Nannen, Ministerpräsident Stephan Weil und viele andere bekannte Menschen standen schon vor den Mikrofonen der Schülerfloh-Reporter aus Varel. Was wären Sie, wenn Sie ein Tier sein könnten? Was sind Ihre drei größten Wünsche? Und was sind Ihre politischen Ziele? Es gibt kaum eine Frage, die sie sich noch nicht getraut haben zu stellen. <br /><br /> Der Schülerfloh ist eine &quot;Zeitung von Kindern für Kinder&quot;. Redakteure sind die Schüler der Grundschulen in Varel und Umgebung. An einer Ausgabe des Schülerflohs arbeiten immer rund 80 Kinder mit. Sie schreiben über ihre Hobbys, Haustiere, den letzten Urlaub und viel mehr. In der Zeitung berichten ausschließlich Kinder über Themen, die sie hier in der Region beschäftigen. <br /><br /> Die Idee des Schülerfloh entstand im Jahre 2004 durch das Engagement von Redakteuren und Medienpädagogen in Varel. Gemeinsam mit Kindern wurde dabei im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft das Konzept der Schülerzeitung sowie das Maskottchen &quot;Florino&quot; entwickelt. <br /><br /> Inzwischen konnten bereits 16 Ausgaben des Schülerflohs erstellt werden, mit jeweils einer Auflage von 1.000 Stück. Zudem kann das Projekt mittlerweile auf zahlreiche Auszeichnungen zurückblicken. So wurde der Schülerfloh bereits sieben Mal in Folge als beste Schülerzeitung für Grundschulen in Niedersachsen und Bremen ausgezeichnet. In 2011 und 2012 erhielten sie außerdem die Auszeichnung als zweitbeste und beste Schülerzeitung für Grundschulen in Deutschland. Beim Schülerzeitungswettbewerb der Zeitschrift &quot;Spiegel&quot; belegten sie in 2012 ebenfalls den ersten Platz als beste Schülerzeitung für Grundschulen. <br /><br /> Die Zeitschrift zeichnet sich dadurch aus, dass wirklich alle Beiträge von Kindern selbst erstellt werden. Bei der Auswahl der Themen entscheiden die Kinder vollkommen autonom. Egal, ob die eigenen Haustiere oder der Schulausflug – alle Themen sind willkommen. Für ihre Arbeit erhalten die Reporter außerdem einen Schülerfloh-Ausweis sowie ein T-Shirt. <br /><br /> In der Arbeit wird den Schülern ein hohes Maß an Medienkompetenz vermittelt. Für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder nimmt der Schülerfloh außerdem einen besonderen Stellenwert ein, denn als öffentliches Experimentierfeld haben die jungen Autoren Gelegenheit, frühzeitig zu üben, sich selbst zu präsentieren. Kinder lernen im Rahmen von Recherchearbeiten, ihre natürliche Neugier zu kultivieren, nachzufragen und ihre Meinung kundzutun. Zudem fördert es das Selbstbewusstsein der Kinder. Über Informationen zum pädagogischen Konzept der Zeitschrift sollen Lehrer dazu motiviert werden, den Schülerfloh in den Unterricht zu integrieren. Der begleitende Internetauftritt zum Schülerfloh auf <link http://www.schuelerfloh.net/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.schuelerfloh.net</link> bietet dabei die Möglichkeit, dass sie das Medium als Ressource für den Unterricht nutzen können. <br /><br /> Dass auch wirklich alles reibungslos läuft, dafür sorgt ein Team aus Redakteuren, Journalistinnen und Medienpädagogen, die Arbeitsgemeinschaften und Seminare in den Schulen anbieten. Hier wird den Schülerfloh-Reportern das grundlegende Wissen über den Journalismus vermittelt. Ebenfalls organisieren sie Exkursionen mit den Schülern und bieten Informationsveranstaltungen für Lehrer an.<br /><br /> Des Weiteren besteht eine Zusammenarbeit mit dem lokalen Radiosender Radio Jade. In der Kindersendung &quot;Knackfrosch&quot; können Schüler aktiv mitwirken. Sie dürfen dabei moderieren, interviewen und eigene Beiträge schreiben. <br /><br /> Verteilt wird die Zeitung kostenlos an alle dritten und vierten Klassen der Vareler Grundschulen sowie in der Förderschule Pestalozzischule, der Oberschule Varel und der Wehdeschule, eine Schule für Kinder mit geistiger Behinderung. Diese beteiligen sich ebenfalls regelmäßig als Gastreporter an dem Projekt. <br /><br /> Der Schülerfloh ist ein Projekt der Lokalen Agenda 21 in Varel, die bereits durch die UNESCO ausgezeichnet wurde. Es wird finanziell von Sponsoren unterstützt, die es überhaupt ermöglichen, dass die Zeitung gedruckt werden kann. <br /><br /> Weitere Informationen zum Schülerfloh gibt es auf <link http://www.schuelerfloh.net/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.schuelerfloh.net</link> . Hier kann auch Kontakt zum Schülerfloh-Team hergestellt werden. 
<p style="PADDING-RIGHT: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-BOTTOM: 0px; MARGIN: 0px; PADDING-TOP: 0px"><i>Joana  Schenk (Text), Schülerfloh (Fotos)</i></p>
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			<category>Projekte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:20:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Osnabrück Stadt und Land: Jugend-Medien-Wettbewerb 2013</title>
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			<description>Einsendeschluss ist der 31. August 2013.Der Jugend-Medien-Wettbewerb Osnabrück Stadt und Land...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einsendeschluss ist der 31. August 2013.<br /><br />Der Jugend-Medien-Wettbewerb Osnabrück Stadt und Land richtet sich an Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre. Sie haben die Möglichkeit, sich in verschiedenen Altersgruppen an dem Wettbewerb zu beteiligen. Die Teilnehmer sind in der Gestaltung der Beiträge frei. Eine unabhängige Jury wird aus den eingereichten Beiträgen die Preisträger ermitteln. <br /><br /> Die Preise werden in drei Kategorien ausgeschrieben: <br /> 
<ul><li> Osnabrücker Filmklappe - Videopreis zum Thema &quot;Aufbruch&quot;</li> <li> Wiki- / Multimediapreis<br />Eingereicht werden können selbstgestaltete Internetseiten oder multimediale Präsentationen oder Wikis aus Schule und Studium. Es gibt keine thematischen Vorgaben. </li><li> Audiopreis<br />Dieser Sonderpreis wird für das beste Hörspiel oder die beste Reportage vergeben. Es gibt keine thematischen Vorgaben.</li></ul>
 Es gibt zahlreiche, wertvolle Geld- und Sachpreise zu gewinnen.<br /> Die Preise werden in verschiedenen Altersgruppen vergeben:<br />- KiTa, Grundschule<br /> - 5. bis 7. Jahrgang<br />- 8. bis 10 Jahrgang<br />11. und 12 Jahrgang / BBS / Studium<br /> <br /> Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler, Kinder und Jugendliche aus Stadt und Landkreis Osnabrück, die zum Zeitpunkt der Fertigstellung der eingereichten Produktion nicht älter als 21 Jahre sind. Die Produktionen müssen in den Jahren 2012 oder 2013 fertiggestellt worden sein. Die Videobeiträge sollen nicht länger als 15 Minuten sein. <br /><br />Weitere Infos unter:<br />Medienzentrum Osnabrück<br /><link wettbewerb@medienzentrum-osnabrueck.de - mail "E-Mail senden">wettbewerb@medienzentrum-osnabrueck.de</link><br /><link http://www.medienzentrum-osnabrueck.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.medienzentrum-osnabrueck.de</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Wettbewerbe</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KEYFRAME: Erstes niedersächsisches Arbeitstreffen zur Filmbildung in der Lehrerausbildung</title>
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			<description>Am 24. April fand im Koki in Hannover das erste KEYFRAME-Treffen statt. Vertreter aus Hochschulen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 24. April fand im Koki in Hannover das erste KEYFRAME-Treffen statt. Vertreter aus Hochschulen, Ausbildungsseminaren, Lehrerfortbildung und außerschulische Anbieter diskutierten dabei die Situation der Filmbildung in der niedersächsischen Lehrerausbildung.<br /><br />Filmbildung ist mittlerweile ein fester Bestandteil vieler Unterrichtsfächer an niedersächsischen Schulen. So lässt sich beispielsweise das Thema &quot;Filmisches Erzählen&quot; im Kerncurriculum Deutsch für die Oberstufe finden und das Thema &quot;Film&quot; im Kerncurriculum Kunst am Gymnasium SEK I. Bei den fachlichen Inhalten geht es sowohl um rezeptive Kompetenzen der Schüler (Beispiel: Schülerinnen und Schüler erkennen und benennen filmsprachliche Mittel und deren Wirkungen in fremden und eigenen Filmen / analysieren Filmsequenzen und leiten Wirkungen ab) wie auch um produktive Kompetenzen (Beispiel: Schüler und Schülerinnen realisieren filmische Projekte unter Verwendung filmsprachlicher Mittel / erstellen ein Storyboard). <br /><br />Wo stehen wir aber, wenn es darum geht, wann angehende Lehrkräfte die notwendigen filmischen Kompetenzen erlernen und wie sie diese an Schüler vermitteln können? Anforderungen an die Ausbildung von Medienkompetenz und damit auch Filmbildungskompetenz von Lehrkräften gibt es bereits seit längerem: <br />2004 hat die Kultusministerkonferenz (KMK) Standards für die Lehrerbildung (Bildungswissenschaften) verabschiedet. Dort wird gefordert, dass der &quot;Umgang mit Medien unter konzeptionellen, didaktischen und praktischen Aspekten&quot; Gegenstand der Ausbildung in den Bildungswissenschaften ist und die zukünftigen Lehrkräfte &quot;Konzepte der Medienpädagogik und -psychologie und Möglichkeiten und Grenzen eines anforderungs- und situationsgerechten Einsatzes von Medien im Unterricht“ kennenlernen. (1) <br /><br />Sowohl für die erste Phase der Lehrerausbildung an Universitäten, als auch für die zweite Phase an Studienseminaren gibt es mittlerweile Verordnungen (2) , die die Medienbildung als Kompetenz verstehen, deren Entwicklung sowohl in den fachdidaktischen als auch pädagogischen Seminaren erfolgen soll. Zu dieser Kompetenz zählen auch medienpädagogische Anforderungen im Sinne der KMK-Standards. <br /><br />Das 2012 verabschiedete Gesamtkonzept Medienkompetenz beschreibt nun das Ziel einer „Phasenübergreifende Medienbildung“, in dem für die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften Mindeststandards einer medienpädagogischen Grundbildung für die 1. und 2. Phase der Lehrerausbildung und die Lehrerfortbildung festgelegt sind. Im Rahmen der ersten Phase der Lehrerausbildung stellen die Hochschulen auf dieser Grundlage unter Beteiligung der Bildungswissenschaften, Fachwissenschaften und – didaktiken die Mindeststandards einer medienpädagogischen Grundbildung als verbindlicher, prüfungsrelevanter Bestandteil der Ausbildung für alle Studierenden sicher. Die Studienseminare müssen dieser Verpflichtung durch Ausweisung in den Seminarlehrplänen verbindlich und überprüfbar nachkommen. Sie müssen gewährleisten, dass die ausgebildeten Lehrkräfte am Ende ihrer Ausbildung über die erforderlichen medienpädagogischen Kompetenzen verfügen, die für professionelles Berufshandeln erforderlich sind. (3)<br /><br />Das Arbeitstreffen Keyframe hat sich unter anderem mit der Analyse des Ist-Zustandes einer Filmbildung an den Universitäten beschäftigt. <br />Dabei sind folgende Ergebnisse festgehalten worden: <br />1. Ob überhaupt Filmbildung in der ersten und zweiten Phase der LehrerInnenbildung stattfindet ist zu sehr abhängig vom Engagement einzelner Personen. <br />2. Es ist noch weitgehend ungeklärt, welches Fach welchen Beitrag zu einer umfassenden Filmbildung leistet und wie die Fächer aufeinander abgestimmt werden. <br />3. Angebote und auch Anbieter zur Filmbildung, wie sie außerhalb der Universitäten existieren, sind weitgehend unbekannt und lassen sich deshalb nicht nutzen. <br />4. Es fehlt eine strukturelle Koordinierung und auch Verbindlichkeit.<br />Neben der Analyse der tatsächlichen Situation hat sich das Arbeitstreffen auch mit den Herausforderungen einer Filmbildung in der Lehrerausbildung, sowie der Sammlung nach Visionen und phasenübergreifenden Projekten beschäftigt. Eine Weiterarbeit am Thema und eine verstärkte Zusammenarbeit wurden verabredet.<br /><br />Organisiert wurde die Veranstaltung vom Arbeitskreis Filmbildung in Niedersachsen. Ziel des Arbeitskreises ist es, bestehende Angebote der Filmbildung besser miteinander zu vernetzen sowie gemeinsame Projekte zu initiieren. Wer Interesse an der Teilnahme des Arbeitskreises hat: Das nächste Treffen findet am 10.Juni um 15:00 Uhr in der Medienwerkstatt Linden statt.<br /><br /><i>Sonja Giersberg</i><br /><br />________________<br /><br /> (1) Standards für die Lehrerbildung: Bildungswissenschaften; Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.12.2004 <br /><br />(2) Verordnung über Master-Abschlüsse für Lehrämter in Niedersachsen vom 15.11.2007, Verordnung über die Ausbildung und Prüfung von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst (APVO-Lehr) vom 13. Juli 2010 <br /><br />(3) Medienkompetenz in Niedersachsen – Meilensteine zum Ziel, Beschluss der Niedersächsischen Landesregierung vom 14.02.2012, S.25ff ]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>re:publica 2013</title>
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			<description>Die re:publica ist eine Konferenz rund um das Web 2.0. Netzaktivisten, Blogger und Interessierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die re:publica ist eine Konferenz rund um das Web 2.0. Netzaktivisten, Blogger und Interessierte diskutieren über gesellschaftliche Themen in der Digitalen Welt. Es werden in Vorträgen und Workshops verschiedenste Themenfelder behandelt, von Medien und Kultur über Politik und Technik bis zu Entertainment. Die re:publica wird jährlich in Berlin an drei Tagen veranstaltet. Diesmal waren 5.000 Besucher beim physischen Treffen der virtuellen Welt anwesend.<br /><br />Zuhören, Twittern und auf Labtops mitschreiben, bei den meisten Besuchern läuft alles parallel. Nur bei mir nicht: Ich notiere mir diesmal noch alles mit Stift und Zettel. In diesem Jahr waren Bildungsthemen breit vertreten. Interessante Vorträge dazu waren:<br /><br /><b>Kinderkram: &quot;So nutzen Kids das Web&quot;</b><br />In der Podiumsdiskussion werden Best-Practice-Projekte und spannende Engagements für ein sicheres, kindgerechtes Web vorgestellt.<br /><br />Auf dem Podium sitzen: Christine Feil, sie forscht seit 1999 am Deutschen Jugendinstitut München e.V. zur Internetnutzung von Kindern. Sie hat dabei herausgefunden, das &quot;Begriffe, nach denen Kinder auf Kindersuchmaschinen suchen: Spiele, Hund, Sex, Katze, Fledermaus, Tiere im Winter&quot; usw. sind.<br /><br />Sabine Frank verantwortete den Bereich Jugendschutz und Medienkompetenz bei Google. Vorher leitete sie zehn Jahre lang als Geschäftsführerin die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia Diensteanbieter e.V (FSM). Jetzt arbeitet sie als zweite Geschäftsführerin des fragFINN e.V. <link http://www.fragfinn.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">(www.fragfinn.de</link>), der einen für Kinder interessanten und sicheren Surfraum entwickelt hat.<br /><br />Verena Delius ist CEO bei goodbeans. In der Community Panfu (<link http://www.panfu.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.panfu.de</link>) können Kinder sicher chatten und spielen. Ein Kinderchat ist für Erwachsene oft langweilig, weil dort Schulhofgespräche stattfinden, dennoch überwachen Chat-Moderatoren den Chat. Streicheln ist für sie ein schwieriges Wort. Es kann u.a. bedeuten einen Hund zu streicheln, oder eben auch nicht. Überschreiten die Chattenden eine Grenze, dann werden sie erst ermahnt und dann ausgeschlossen oder gesperrt. Gelegentlich wird die IP an die Polizei weitergegeben, die aber in der Regel nicht viel unternimmt.<br /><br />Christiane Baumann ist Projektleiterin und Redakteurin bei der Initiative Grand méchant loup | Böser Wolf, einer deutsch-französischen Website für Kinder und Jugendliche.&nbsp; Aktueller Themenschwerpunkt ist der Erste Weltkrieg. <link http://boeser-wolf.schule.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">http://boeser-wolf.schule.de</link><br /><br />Insgesamt wird in der Podiumsdiskussion ein positiver Ansatz verfolgt, indem das Internet den Kindern Spaß machen soll. Gefragt nach der Zukunft, waren sich alle Teilnehmer einig, dass die Welt immer mobiler wird. Deshalb sehen die Diskutanten die Zukunft in Apps.<br /><br />In der Diskussionsrunde zum Thema <b>&quot;YouTube macht die Stars von heute&quot; </b>sehen die Teilnehmer ihre Zukunft bei YouTube. Auf der Bühne sind: LeFloid <link http://www.youtube.com/lefloid _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.youtube.com/lefloid</link>, Simon W. <link http://www.youtube.com/user/ungespielt _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.youtube.com/user/ungespielt</link> und Amy Herzstark <link http://youtube.com/DiamondOfTears _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">youtube.com/DiamondOfTears</link>. Mit den YouTube-Stars wird über ihre Motivation und Kreationen gesprochen und das Gesamtphänomen betrachtet. Die YouTube-Stars sind jung und erfolgreich. Alle haben Millionen Follower. <br /><br />Von Tanja Haeusler (Gründerin der re:publica) kommt aus dem Publikum die Frage, ob die YouTube-Stars eigentlich bei YouTube bleiben wollen oder nur auf Stefan Raab warten, der sie dann zum richtigen Fernsehen holt, um dort Karriere zu machen. Kurzes Schweigen auf der Bühne. Simon W: „Ich kann mir gar nicht vorstellen ins Fernsehen zu gehen, weil ich seit drei oder vier Jahren kein Fernsehen mehr geschaut habe. Fernsehen ist nicht mehr meine Welt, weil man sich nicht aussuchen kann, wann man was schaut. Auf YouTube kann man sich das anschauen, was man will, wann und so oft wie man will.“<br /><br />Christoph Krachten von www.mediakraft.de ergänzt: „Die Öffentlich-Rechtlichen haben den bunten Wald platt gemacht. Gebührenfinanzierte Inhalte haben nahezu alles andere verdrängt und das geht nicht.“ Er fügt hinzu: „Auf YouTube sind interessante Inhalte nur durch Werbung möglich. Das ist leider so.“<br /><br />Der Vortrag von Manuela Schauerhammer <b>&quot;Heute aufwachsen in Digitalistan: Die neuen mündigen Menschen?</b>&quot; stellt Projekte von einzelnen Kindern, von Schulklassen und von kindergegründeten Organisationen vor. Projekte, mit denen die Kinder von heute schon heute die Welt verändern, und zwar insbesondere: durch mündiges digitales Handeln. Zum Beispiel von der kleinen Projektgruppeninitiative neunjähriger Kinder, die sich eigenständig bei Firmen nach Herstellungsmethoden ihrer Süßwaren erkundigen (&quot;Betreff: Schokolade und Sklaven&quot;). Oder von dem Blog mit Fotos über das Schulessen. Eine neunjährige schottische Schülerin hatte an fast jedem Schultag ihre Kantinenmahlzeiten fotografiert und in ihrem Blog kritisch bewertet. Die Resonanz übertraf alle Erwartungen: Um den Blog bildete sich eine riesige Fangemeinde, mehr als sechseinhalb Millionen Menschen haben ihn bereits angeklickt. Gleichzeitig sammelte der Blog viele Spenden für die Organisation Mary's Meals, die unterernährten Kinder helfen will. Der Vortrag endet mit dem Appell, die Kinder und Nachbarschaftsprojekte zu unterstützen.<br /><br />Eine andere Art der Unterstützung wünschen sich Tanja und Johnny Haeusler in ihrem Vortrag <b>&quot;Netzgemüse: The Kids Are Alright&quot;</b>. In ihrem Buch wehren sich Tanja und Johnny Haeusler gegen Netz-Panikmache und machen Mut zur “Aufzucht und Pflege der Generation Internet”. Das Internet zu entdämonisieren, ohne es zu verharmlosen ist die Intention der Autoren. In der Einleitung des Buches steht: „Das Netz ist eben wie eine Stadt. Es gibt nette Menschen da und weniger nette, dunkle Gassen und schöne Parks, in denen man Freunde trifft. Nur wer sich auskennt, lernt all das und kann sich schützen. Wer, überbehütet, nichts alleine darf, läuft Gefahr, sich vom erstbesten Ganoven übers Ohr hauen zu lassen.“<br /><br />In der Session wurde allerdings nichts aus dem Buch, sondern ein gemeinsames Gedicht vorgetragen. Inhaltlich geht es darum, was Tanja und Johnny Haeusler unter den Nägeln brennt: Die Kluft zwischen Onliner und Offliner driftet immer weiter auseinander. Offliner sind zu ängstlich gegenüber den Neuen Medien. Es beschäftigen sie Fragen wie: Was ist der Markt von morgen, oder wie müsste Schule aussehen? Schüler müssen lernen sich zu vernetzen, lernen zu recherchieren. Lehrer sind oftmals nicht genügend ausgebildet. Deutschland hat die ältesten Lehrer in Europa. <br /><br />Der Vortrag schließt mit den Worten:<br />„Die Generation der digital Aufwachsenden ist die erste Generation, die sich selbst ausbildet. Freiwillig in ihrer Freizeit, ohne Hilfe und vielleicht gegen den Widerstand derjenigen, die sie auf ihr zukünftiges Leben vorbereiten sollen.“<br /><br />Ein ernstes Thema erörtert die Referentin Elisabeth Rank in ihrer subjektiven Betrachtung. &quot;<b>Bis dass der Tod uns scheidet - Soziale Medien und der Umgang mit dem Sterben.</b>&quot; Der Tod ist in den sozialen Medien ein Tabuthema, eines, das berührt, und auch eines, mit dem wir uns in Zukunft auseinandersetzen müssen. Was passiert mit unseren Profilen nach unserem Tod? <br /><br />Der Tod im Newsfeed irritiert. In Sozialen Netzwerken haben wir es mit Lebenden zu tun. Die Kommunikation ist oberflächlich und tägliches Leben wird dokumentiert. Es stellt sich die Frage, was mit Blogs und Profilen nach dem Tod passiert. Sie könnten zum Ort aktiver Trauerarbeit werden oder ein Ort der Stille. Unternehmen erkennen zunehmend die Nachfrage nach digitaler Trauerarbeit. Die Verwaltung von Profilen ist für Hinterbliebene hingegen mühsam. Einfacher wird es, wenn an einer Stelle alle Passwörter hinterlegt und festgehalten wird, ob ein Profil, ein Blog erhalten bleiben soll oder gelöscht wird. Facebook und Twitter lassen sich mittlerweile auf einen Gedenkmodus umschalten. Jemand aus dem Publikum bemerkte dazu: Heutzutage stirb man einen Online- und Offline-Tod.<br /><br /><i>Kerstin Hehmann</i><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SchulKinoWochen Niedersachsen: Fortbildungen 2013</title>
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			<description> Bis Mitte Juni bieten die SchulKinoWochen weiterhin kostenlose Fortbildungen an, auf denen u.a....</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Bis Mitte Juni bieten die SchulKinoWochen weiterhin kostenlose Fortbildungen an, auf denen u.a. die in den Kerncurricula vorgesehenen Module wie Filmisches Erzählen oder Film im Fremdsprachenunterricht thematisiert werden. <br /><br /> <b>23.05.2013 in Braunschweig &quot;Filmische Gestaltungsmittel&quot;<br /></b>15:00 - 18:00 Uhr<br />Ort: Gymnasium Martino-Katharineum, 38100 Braunschweig, Breite Straße 3-4<br />Referent: Ralf Knobloch<br /><b> </b>
<b>31.05.2013 in Oldenburg &quot;Film im Englischunterricht&quot;</b><br />15:00 - 18:00 Uhr<br /> Ort: Casablanca Kino<br /> Referent: 	Julien Namé<br /><br /><b>03.06.2013 in Braunschweig &quot;Filmpraxis in der Schule - Exportieren von Ausschnitten aus Filmen&quot;</b><br />15:00 - 18:00 Uhr<br />Ort: Gymnasium Martino-Katharineum, 38100 Braunschweig, Breite Straße 3-4<br />Referent: Ralf Knobloch<br /><br /> <b>19.06.2013 Papenburg &quot;Einführung in die Arbeit mit Spielfilmen im Französisch-Unterricht&quot;</b><br />9:30 - 17:30 Uhr<br /> 		Ort: Historisch-Ökologische Blidungsstätte, Spillmannsweg 30, 26871 Papenburg<br /> 		Referent: 	Johannes Wilts<br /><br /> Anmeldungen unter <link http://www.schulkinowochen-nds.de/index.php/fortbildungen _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.schulkinowochen-nds.de/index.php/fortbildungen</link>. <br /><br /> Veranstalter und Förderer<br /> Die SchulKinoWochen sind ein Projekt von VISION KINO in Kooperation mit dem Film &amp; Medienbüro Niedersachsen e.V. sowie weiteren Landespartnern und werden gefördert vom Niedersächsischen Kultusministerium, der Niedersächsischen Landesmedienanstalt und der nordmedia Fonds GmbH. VISION KINO ist eine gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung der Film- und Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen. Sie wird unterstützt von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Filmförderungsanstalt, der Stiftung Deutsche Kinemathek, sowie der &quot;Kino macht Schule&quot; GbR, bestehend aus dem Verband der Filmverleiher e.V., dem HDF Kino e.V., der Arbeitsgemeinschaft Kino - Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V. und dem Bundesverband kommunale Filmarbeit e.V.. Die Schirmherrschaft über VISION KINO hat Bundespräsident Joachim Gauck übernommen. <br /><br />Weitere Infos unter <link http://www.schulkinowochen-nds.de>www.schulkinowochen-nds.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Tagungen/Seminare</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vision Kino: Praxisleitfaden - Inklusion und Film </title>
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			<description>Inklusion hat spätestens seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechts-Konvention durch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Inklusion hat spätestens seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechts-Konvention durch die Bundesrepublik Deutschland am 26. März 2009 sowohl für den Bildungs- als auch für den Kulturbereich eine gleichermaßen hohe Relevanz erhalten. VISION KINO hat dazu nun einen Leitfaden veröffentlicht, der Lehrkräften, (Medien-)Pädagogen/innen, aber auch engagierte Kinobetreibern/innen, Multiplikatoren/innen und alle an den Chancen einer inklusiven Filmbildung Interessierten Anregungen geben möchte.<br /><br /> Der Leitfaden beschreibt eine Vielzahl an Möglichkeiten für die Beschäftigung mit Film in heterogenen Lerngruppen, beginnend ab der 1. Klasse. Aufbauend auf den Voraussetzungen für ein barrierefreies Filmerleben stellt der Leitfaden Methoden und Übungen vor, mit deren Hilfe sich Filme rezeptiv und inklusiv erschließen lassen und gibt praktische Tipps für eigene Filmübungen in der Lerngruppe, von denen vor allem Lernschwächere und Schüler/innen mit kognitiven Beeinträchtigungen profitieren. Schließlich werden drei ausgewählte Projektbeispiele inklusiver Film- und Medienbildungsarbeit vorgestellt. Ein umfangreicher Anhang verweist auf weiterführende Angebote, Projekte und Institutionen und listet eine Auswahl an für den Unterricht geeigneten Filmen.<br /><br /> &quot;Inklusion und Film&quot; kann kostenlos bei VISION KINO bestellt werden und steht auf der Website zum Download bereit. Die Broschüre kann auch in größerer Stückzahl Institutionen, Kinos und Multiplikatoren/innen für die Verteilung an interessierte Lehrkräfte zur Verfügung gestellt werden. <br /><br /> Zu bestellen unter: <link http://www.visionkino.de/WebObjects/VisionKino.woa/wa/CMSshow/1211678 _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.visionkino.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Literaturtipps</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der Medienkompetenz 2013</title>
			<link>http://www.medienpaedagogischeratlas-niedersachsen.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=608&#38;cHash=9e7e83181fc6844232f6d3d7521bb05c</link>
			<description>Zum Thema &quot;Lernen ohne Raum und Zeit&quot; am Donnerstag, den 7. November 2013, von 9 bis 16...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Thema &quot;Lernen ohne Raum und Zeit&quot; <br />am Donnerstag, den 7. November 2013, von 9 bis 16 Uhr <br />im Kongresszentrum Wienecke XI, Hildesheimer Str. 380, 30519 Hannover<br /><br /><br /> Nach den erfolgreichen Durchführungen der Fachkonferenzen &quot;Tag der Medienkompetenz&quot; in 2009 und 2011 findet der Tag der Medienkompetenz nur zum dritten Mal statt. Auch die diesjährige Veranstaltung soll die im Bereich der Medienkompetenzvermittlung tätigen Personen sowie Multiplikatoren wieder zusammenführen und stärker miteinander vernetzen sowie aktuelle landesweite Projekte aus Niedersachsen präsentieren. Im Zentrum der Veranstaltung stehen in diesem Jahr die Ergebnisse der Evaluation des landesweiten Gesamtkonzepts &quot;Medienkompetenz in Niedersachsen - Meilensteine zum Ziel&quot;. Desweiteren erwarten Sie abwechslungsreiche Workshops mit Best Practice-Beispielen, ein visionärer Fachvortrag sowie spannende Info-Stände auf dem &quot;Markt der Möglichkeiten&quot;.<br /><br /> Die Veranstalter sind das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) und die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM). Unterstützt wird die Fachtagung von der Niedersächsischen Staatskanzlei, dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, dem Niedersächsischen Kultusministerium, dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, dem Landeskriminalamt Niedersachsen, dem Landespräventionsrat Niedersachsen sowie der Initiative n-21.<br /><br /> Weitere Informationen und Hinweise zu den Anmeldemöglichkeiten ab Juni 2012 unter:<br /><link http://www.tag-der-medienkompetenz.nibis.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.tag-der-medienkompetenz.nibis.de</link> <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Tagungen/Seminare</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Niedersächsische Bund für freie Erwachsenenbildung: Innovationspreis 2013</title>
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			<description>&quot;Sonderpreis Medienkompetenz&quot; zum dritten Mal verliehen  Seit 2004 verleiht der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Sonderpreis Medienkompetenz&quot; zum dritten Mal verliehen <br /><br /> Seit 2004 verleiht der Niedersächsische Bund für freie Erwachsenenbildung (nbeb) einen Preis für innovative Projekte in der niedersächsischen Erwachsenenbildung. Durch die Unterstützung von nordmedia und der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) wird zusätzlich seit 2007 der &quot;Sonderpreis Medienkompetenz&quot; ausgeschrieben.<br /><br /> Mit diesem Preis sollen Bildungsmaßnahmen gewürdigt werden, die Medienkompetenz im Umgang mit Film, Hörfunk, Fernsehen und Internet vermitteln. Dazu gehören Modelle und Projekte der Erwachsenenbildung, die zur kreativen und bewussten Nutzung von Medien anleiten, Hilfestellung und Beratung beim Umgang mit Medien anbieten und/oder innovative Methoden und Strategien der Vermittlung von Medienkompetenz entwickeln und anwenden. <br /><br /> Die Preisverleihung fand am 18. April 2013 im Rathaus Lüneburg statt. Für den Innovationspreis 2013 wurden Projekte aus dem Themenbereich &quot;Partizipation und Politische Bildung&quot; gesucht. Die Jury, bestehend aus Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke (Universität Osnabrück), Barbara Thiel (Region Hannover), Thomas Schäffer (nordmedia) und Prof. Dr. Dirk Lange (Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung), hatte aus den vorliegenden hochkarätigen Bewerbungen zum Thema „Partizipation und Bildung“ sowie zum &quot;Sonderpreis Medienkompetenz&quot; die jeweils beste Bildungsmaßnahme ausgewählt. <br /><br /> Den Innovationspreis in Höhe von 3.000 € erhielt der Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. für das Projekt „Anne Frank – Eine Geschichte für heute“. Den „Sonderpreis Medienkompetenz“ in Höhe von 3.000 € erhielt die Ländliche Erwachsenenbildung für das Projekt „Leinefischer im Netz“. <br /><br /> Eine Anerkennung in Höhe von jeweils 300 € erhielten:
<ul><li> Heimvolkshochschule Mariaspring: <br />„Belarus – Unterstützung des Aufbaus zivilgesellschaftlicher Bildungsstrukturen in Belarus“</li><li> Ländliche Erwachsenenbildung: <br />„Klimaschutz – neue Formen der politischen Bildung: Auftaktveranstaltung für ein Bürgerforum im Landkreis Oldenburg“</li><li> Historisch-Ökologische-Bildungsstätte Papenburg: <br />„Klimalotsen-Projekt“ Arbeit und Leben: „inklusive menschenrechte“</li><li> Katholische Erwachsenenbildung: <br />„Mal Mäuschen spielen im Unterricht anderer…“</li><li> VHS Hildesheim: „hi-senior (VHS-Club Senioren @ns Netz)“</li></ul>
Weitere Infos unter: <link http://www.nbeb.de/index.php/nbeb-stellt-sich-vor/aktuelles/196-innovationspreis-2013-verliehen _blank - "Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster">www.nbeb.de/index.php/nbeb-stellt-sich-vor/aktuelles/196-innovationspreis-2013-verliehen</link>
]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Medienszene: Sommercamp 2013</title>
			<link>http://www.medienpaedagogischeratlas-niedersachsen.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55&#38;cHash=67852f667f0b50eb919528f20634c174</link>
			<description>Vom 27. Juli bis 3. August 2013 im Freizeitheim RenYou in Braunlage-Hohegeiß. Anmeldeschluss ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 27. Juli bis 3. August 2013 im Freizeitheim RenYou in Braunlage-Hohegeiß. Anmeldeschluss ist der 30. Juni 2013. <br /><br />In acht Tagen im Sommer gibt es eine Einführung in die Praxis des Spielfilms oder Dokumentarfilms. In kleinen Gruppen werden alle Phasen der Filmproduktion anhand eines eigenen Projektes durchlaufen: In der Spielfilm-Gruppe von der Idee und dem Drehbuch über Kamera-, Licht- und Tontechnik bis hin zu Regie und Produktionsleitung und der Arbeit vor der Kamera – in der Dokumentarfilm-Gruppe von der Recherche über die technische Umsetzung des ausgewählten Dokumentarfilm-Themas vor Ort bis hin zu Schnitt und Nachbearbeitung.<br /><br />Zum Abschluss des Sommercamps der jungen Medienszene gibt es die Premieren der eigenen Filme in einer besonderen Location. In den vergangenen Jahren sind schon mehrere der Kurzfilme, die auf dem Sommercamp gedreht wurden, bei verschiedenen Kurzfilm-Festivals (z.B. der Kurzfilm &quot;Familie Koslowski&quot; oder die Serie &quot;50ZKB&quot;) mit Preisen ausgezeichnet worden.<br /><br />Kosten: <br />Frühbucherpreis (verbindliche Anmeldung bis 01.05.2013): 50,- Euro sparen<br />Normalpreis: 300 Euro<br />Für Mitglieder der jungen Filmszene: 250 Euro<br /><br />Anmeldungen und Infos unter:<br /><link anmeldung@junge-medienszene.de>anmeldung@junge-medienszene.de</link> <br /><link http://junge-medienszene.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.junge-medienszene.de</link><br /> <br /> Ein Seminar der LAG Jugend und Film Niedersachsen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Jugend und Film, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. ]]></content:encoded>
			<category>Tagungen/Seminare</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 12:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Netz Bildung: JugendPolitCamp</title>
			<link>http://www.medienpaedagogischeratlas-niedersachsen.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=595&#38;cHash=a4c84680e2ef21d4a792e8a7d751749c</link>
			<description>Das JugendPolitCamp in Hüll bei Hamburg ist eine kostenlose Veranstaltung für junge Leute von 14-27...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das JugendPolitCamp in Hüll bei Hamburg ist eine kostenlose Veranstaltung für junge Leute von 14-27 Jahren rund ums Thema Politik. Es orientiert sich am Prinzip der &quot;BarCamps&quot;. Ein BarCamp ist eine offene, selbstbestimmte Tagung, auch &quot;Un-Konferenz&quot; genannt. Der Ablauf und die Inhalte werden von Tag zu Tag von den Teilnehmenden selbst geplant - es gibt keine/n, der oder die das Programm bestimmt. Es soll ein Wochenende lang Wissen ausgetauscht werden, man kann politisch engagierte Leute kennenlernen, Ideen können entwickelt werden und man kann - ganz nebenbei - viel Spaß in einer großen Gruppe von jungen Leuten haben. <br /><br /> Das JugendPolitCamp ist für die Teilnehmenden kostenfrei und beinhaltet Unterkunft und Verpflegung. Es beginnt am 7.6. um 16 Uhr und endet am 9.6. um 18 Uhr. Es wird ein Bus-Shuttle ab Himmelpforten (HVV-Gesamtbereich) an beiden Tagen organisiert. <br /><br /> Weitere Informationen sind unter <link http://jugendpolitcamp.mixxt.de>http://jugendpolitcamp.mixxt.de</link> zu finden.<br /> Die Anmeldungen findet direkt auf der Webseite des Projektes (<link http://www.netz-b.org/jugendpolitcamp>www.netz-b.org/jugendpolitcamp</link>) statt.]]></content:encoded>
			<category>Tagungen/Seminare</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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